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NEU-KALEDONIEN

Chabad-Haus im Pazifik eröffnet

20. Februar 2017
Die chassidische Organisation ist in über 90 Staaten vertreten.

Von den 250000 Einwohnern des pazifischen Inselarchipels Neu-Kaledonien, einem französischen Territorium, sind zwar nur 250 jüdisch, doch für die chassidische Bewegung Chabad Lubawitsch genügte das, um an der Stelle eines ihrer Häuser zu eröffnen, wie die Bewegung sie... Mehr...
AMSTERDAM

Harmonie predigender Muslim oder rabiater Antisemit?

20. Februar 2017
In der Vergangenheit hatte ein muslimischer Prediger zum Genozid gegen Juden aufgerufen.

Ein muslimischer Bäcker, der viele Zuschauer in den Niederlanden mit seinem TV-Aufruf für Koexistenz und Akzeptanz bewegt hat, hat in der Vergangenheit, wie eine Zeitung berichtete, zum Völkermord an Juden aufgerufen. Rachid el Hajoui, ein Immigrant aus Marokko, der in einer Pizzeria... Mehr...
MIAMI

Bombendrohung gegen Israel-Konsulat

20. Februar 2017
Gebäude musste vorübergehen geräumt werden.

Eine gegen das israelische Konsulat in Miami gerichtete telefonische Drohung führte zur Evakuierung des Gebäudes, in dem sich das Konsulat befindet. Nicht identifizierte Anrufer machten die Drohung gegenüber den Managern des New World Tower, wie der «Miami Herald»... Mehr...
REISEFREUDIGER NETANYAHU

Nach Singapur und Australien

20. Februar 2017
Australischer Botschafter spricht von «immens bedeutungsvoller und historischer Visite».

Kaum konnte der israelische Premierminister Binyamin Netanyahu am Freitag nach seiner Rückkehr von seinem Blitzbesuch bei US-Präsident Trump in Washington den Koffer auspacken, gings am Sonntag schon wieder auf Reisen. Dieses Mal stehen Besuche in Singapur und Australien auf dem Programm.... Mehr...
NAHOST-FRIEDENSPROZESS

Geheimes Gipfeltreffen in Aqaba vor einem Jahr

20. Februar 2017
Netanyahu lehnte aus Rücksicht auf seine Koalition regionalen Friedensplan ab.

An einer Sitzung seiner Likud-Minister bestätigte Premier Netanyahu am Sonntag kurz vor seiner Abreise nach Singapur und Australien, dass etwa vor einem Jahr der damalige US-Aussenminister John Kerry in der jordanischen Stadt Aqaba den Plan für einen regionalen Frieden unterbreitet habe.... Mehr...
MÜNCHEN

Hat Hizbollah Raketengleichgewicht entscheidend verändert?

20. Februar 2017
Schwere Befürchtungen an Sicherheitskonferenz.
Unter Berufung auf «sehr gute Quellen» verbreiteten westliche Geheimdienstquellen an der dieser tage in München abgehaltenen internationalen Sicherheitskonferenz Befürchtungen, wonach Raketen, die das strategische Gleichgewicht an der Meeresfront im Nahen Osten wesentlich... Mehr...
NIEDERLANDE

Hetze nach sinkenden Umfragewerten

20. Februar 2017
In knapp vier Wochen wählen die Holländer ihr neues Parlament. Viele Monate lag die Partei des Islamophoben Geerts Wilders bei den Umfragen an erster Stelle, nun schmilzt der Vorsprung. Wilders verschärft nun die Hetze.

Geerts Wilders weiss, wie seine Auftritte weite Verbreitung finden. Er ruft die Medienleute zu einem Meeting an einen Ort, in dem viele Migranten leben. So am vergangenen Samstag im Rotterdamer Vorort Spijkenisse. Er hetzte dort erneut gegen nordafrikanische Einheimische. Zwar seien die Marokkaner... Mehr...
RAMALLAH

Neuer CIA-Chef besucht Palästinenserpräsidenten Abbas

16. Februar 2017
Beschwichtigende Worte bezüglich der Zweistaatenlösung.

Mike Pompeo, der neue Chef der amerikanischen Geheimdienstagentur CIA, hat am Dienstag in der Westbankstadt Ramallah unmittelbar vor dem Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem israelischen Regierungschef Binyamin Netanyahu dem Palästinenserpräsidenten Mahmoud Abbas... Mehr...
ITALIEN

Fussball-Lieder über Juden laut Richter keine Hassreden

16. Februar 2017
Verärgerte Reaktionen von jüdischer Seite.

Ein italienischer Richter hat befunden, es sei keine Hassrede, wenn Fussballfans einen Slogan singen, in dem das Wort «Juden» vorkomme. Dieser Entscheid hat ärgerliche Reaktionen von jüdischer Seite provoziert. In einem Brief an den italienischen Justizminister Andrea Orlando... Mehr...
PARIS

Anklage gegen Jean-Marie Le Pen

16. Februar 2017
Gründer des Front National der Hetze zum Hass beschuldigt.

Jean-Marie Le Pen, 88, der Gründer der rechtsextremen französischen Partei Le Front National, ist beschuldigt worden, 2014 mit antisemitischen Verlautbarungen zum Hass aufgehetzt zu haben. Sein Anwalt Frederic Joachim meinte, Le Pens Kommentare seien beim Redigieren geschnitten und deshalb... Mehr...
WIEN

Kanzler lobt Widerstand der Eisenbahner gegen Nazis

16. Februar 2017
Stellungsnahme an Ausstellung an Tel Aviv Universität.

Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern lobte Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen (BBO) für deren, wie er es formulierte, übermässigen Widerstand gegen den Nazismus während des Holocausts. Kerns Komplimente für die Partisanen der BBO erschien in... Mehr...
EX-BOTSCHAFTER BEDRÄNGEN SENAT

Friedmans Ernennung zu US-Botschafter in Israel soll nicht bestätigt werden

16. Februar 2017
Friedmans Ernennung zu US-Botschafter in Israel soll nicht bestätigt werden

Fünf amerikanische Diplomaten, die früher Botschafter ihres Staates in Israel gewesen sind, haben am Mittwoch in einem Brief an die aussenpolitischen Kommission des US-Senats diesen dringend ersucht, die Nominierung von David Friedman, dem Kandidaten Präsident Trumps für den... Mehr...
JÜDISCHER WELTKONGRESS

Präsident Lauder begrüsst «extrem positives» Treffen Trump-Netanyahu

16. Februar 2017
Gutes Verhältnis zwischen den zwei Staatsmännern – ein Rezept für Konflikts-Beendigung?

Am Mittwoch begrüsste Ronald S. Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses (JWK), das «extrem positive» Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem israelischen Premierminister Binyamin Netanyahu. Das sei ein «ermutigendes Zeichen» dafür,... Mehr...
ZWEISTAATEN-NEBEL

Netanyahu wollte sich nicht festlegen

16. Februar 2017
Unklar, was der Premier bezüglich Trumps Bereitschaft zur Einstaatenlösung denkt.

Während seiner Pressekonferenz in Washington wurde Regierungschef Netanyahu mehrere Mal gefragt, ob er auf seine Rede von 2009 vor der Bar-Ilan-Universität zurückkommen wollen, als er seiner Unterstützung für die Zweistaatenlösung Ausdruck verliehen hatte. Der... Mehr...
USA-ISRAEL

Zurückhaltung im Siedlungsbau?

16. Februar 2017
Premier Netanyahu sichtlich beeindruckt von Trumps Freundlichkeiten.
Wenn ein so israelfreundlicher amerikanischer Präsident uns um Zurückhaltung beim Siedlungsbau bitte, werde man das ernsthaft in Erwägung ziehen müssen. Das meinte Premierminister Binyamin Netanyahu in der Nacht auf Donnerstag nach seiner Unterredung mit Donald Trump vor... Mehr...